Tristkogel Challenge

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Das war die Tristkogel Challenge 2018

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Am Tag nach dem Stadtprolog ist das Team „Elite.Partner.tkc“ mit Christian Haller und Aaron Prohaska mit einem großen Vorsprung in den Bewerb gestartet. Doch es war nur eine Frage der Zeit, bis die Favoriten das Feld von hinten aufräumten und die „gewohnte“ Rangordnung wiederherstellen. Am Ende konnte bei den Herren das Team brixental connection, mit Andreas Holaus und Dominik Salcher, den Titel aus dem Jahr 2016 verteidige. In der Mixed-Wertung haben Suzana Weissova und David Hechl nach dem zweiten Platz bei der letzten Veranstaltung den ersten Platz zurückerobert. In der Damenwertung gab es mit Anna Entleitner und Lena Koller (Team „Chicks gone wild“) neue Gesichter auf dem obersten Treppchen des Siegerpodestes.

In der Mixed-Wertung war das Team „Radsport Stanger Bergziegen“ (Weissova / Hechl) nach dem Prolog nicht nur aufgrund ihres Vorsprungs als absolut favorisierte Paarung in den Bewerb gestartet. Mit einer beeindruckenden Leistung wurde das Zeitguthaben von Checkpoint zu Checkpoint ausgebaut und die beiden siegten bei der Tristkogel Challenge 2018 in souveräner Manier.
Als zweitplatziertes Team erreichte „Intersport Patrik – Mountainrockers.at“ mit Fritz Vötter und Claudia Fohringer das Eventgelände auf der Wildalm. Georg Wörter und Stephanie Foidl (Team „SINUS Sport“) schafften es als dritte noch aufs Podium.

Die Damenwertung konnten heuer Anna Entleitner und Lena Koller (Team „Chicks gone wild“) für sich entscheiden, obwohl sie mit einem Rückstand von mehr als 5 Minuten auf die Bestplatzierten des Stadtprolgs in das Rennen gestartet sind. Den zweiten Platz sicherten sich die Challenge Debütantinnen Lisa Hauser und Johanna Erhart („die zwei blonden Rennschnecken“) vor dem Team „82ers Steinbach Bike“ mit Gitti Obermoser und Marlene Heufler.

Bei den Herren haben sich die Teams „brixental connection“ und „Intersport Patrik“ (Florian Nothdurfter und Hans Peter Meyer) von Beginn an ein spannendes Duell geliefert. Auf dem Bikeabschnitt konnten Nothdurfter und Meyer die Vorjahressieger überholen und erreichten mit einem Vorsprung von 4 Minuten die Wechselzone. Beim Berglauf wechselten sich die Positionen jedoch noch einmal und somit konnten Andreas Holaus und Dominik Salcher zum zweiten Mal in Folge gewinnen.
Als drittplatziertes Team schafften es die „Witzmann Buam – Seebichl (Maximilian und Sebastian Witzmann) zum zweiten Mal aufs Podium.