Tristkogel Challenge

MountainbikingBerglaufOrientierung

SPÜLMASCHINENFEST UND SCHWEISSRESISTENT

Karteschaun1

Alle Routen (bzw. die Checkpoints) wurden mittlerweile festgelegt und die Karten sind gezeichnet. Soviel kann verraten werden: beim Prolog wird es diesmal die Rekordanzahl von 10 Kontrollpunkten geben, bei der Bikestrecke sind es 6 und beim Berglauf noch einmal 5 Checkpoints.
Das wichtigste ist jedoch, dass es uns nach zweijähriger Testphase gelungen ist, ein witterungsbeständiges Papier auf Kunststoffbasis zu entwickeln, wodurch die Karten für die Veranstaltung nicht mehr in Klarsichthüllen eingeschoben werden müssen. Eine halbe Stunde in der Spülmaschine bei 60° hat unsere Testkarte heil „überlebt“, somit dürften die Belastungen bei der Challenge auch kein Problem darstellen.
Seit Jahren hat uns die große Problematik der während dem Bewerb immer aus den Klarsichthüllen rutschenden Karten beinahe zermürbt und viele schlaflose Nächte bereitet. Bei der Tristkogel Challenge 2014 hat sich die Sache soweit zugespitzt, dass unklar ist, ob dieses Problem einem Paar nicht sogar den Sieg gekostet hat und ob das Endergebnis somit überhaupt gültig ist.
Da es uns auch in enger Zusammenarbeit mit dem betroffenen Team und der TU Wien keine technische Lösung gefunden werden konnte, mit der die rutschenden Karten zu bändigen sind, war die nunmehrige Entwicklung auf dem Materialsektor unabdingbar.
Ein Problem gelöst, das nächste geschaffen: Wo entsorgen wir die Karten nach dem Bewerb? Papier oder Plastik? Da wird wohl unser Recyclingexperte Alex Semonsky eine Arbeitsgruppe mit der TU Wien ins Leben rufen müssen…