Tristkogel Challenge

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DIE KÜCHE AM BERG

KULINARIK

Bei der Detailplanung für die Tristkogel Challenge werden wir laufend vor neue Herausforderungen gestellt und im Moment beschäftigt uns die Situierung des Caterings, welches die Zuschauer, die Teilnehmer und die Mitarbeiter am Berg versorgt.
Heuer wird nämlich die KIWI KÜCHE aus Kitzbühel für das leibliche Wohl im Bereich von Wechselzone und Ziel sorgen.
Apropos Sorgen: Solche machen wir uns, wenn die Teams nach dem anstrengenden Bikeabschnitt, bevor sie zu Fuß auf die umliegenden Gipfel gehetzt werden, in der Wechselzone den aromatischen Düften aus den Töpfen von Rachel und Georg ausgesetzt sind. Allzu schnell ist dann der „innere Schweinehund“ Sieger, die Startnummer unauffällig im Rucksack verschwunden, ein nettes Platzerl gefunden und man lässt die Challenge Challenge sein. Für die Veranstalter wäre so ein kulinarisch bedingter Massenausfall an Teilnehmern eine kleine Katastrophe, denn was ist peinlicher, als am Abend ohne Athleten auf der Siegerehrungsbühne zu stehen?
Aus diesem Grund wird das Catering entsprechend den aktuellen Windprognosen so positioniert werden, dass die Teilnehmer in der Wechselzone von diesem abgeschirmt werden und sie im Optimalfall erst auf den Gipfeln der Laufstrecke vom Essensduft, der vom Ziel heraufweht, zu einem Schlusssprint angespornt werden.
Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob unsere Checkpoints in diesem Fall bis zum Schluss besetzt bleiben, oder ob sich hier ein vorzeitiger, leiser Rückzug ins Verpflegungszelt anbahnt. Probleme über Probleme…

KIWI KÜCHE
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